Zum Inhalt springen

Salesforce-Connector-Fehlerbehebung in Jitterbit Studio

Übersicht

Dieses Thema bietet spezifische Fehlerbehebungsinformationen zum Salesforce-Connector. Es kann auch für die Salesforce Service Cloud und ServiceMax-Connectoren gelten.

Testen und Protokollierung

Wenn Probleme mit dem Salesforce-Connector auftreten, werden die folgenden Fehlerbehebungsschritte empfohlen:

  1. Stellen Sie sicher, dass die Salesforce-Verbindung erfolgreich ist, indem Sie die Test-Schaltfläche im Konfigurationsbildschirm verwenden. Wenn die Verbindung nicht erfolgreich ist, kann der zurückgegebene Fehler einen Hinweis auf das Problem geben.

  2. Überprüfen Sie die Betriebsprotokolle auf Informationen, die während der Ausführung des Vorgangs geschrieben wurden.

  3. Aktivieren Sie die Debug-Protokollierung für den Vorgang (für Cloud-Agenten oder für private Agenten), um zusätzliche Protokolldateien und Daten zu generieren.

  4. Wenn Sie private Agenten verwenden, können Sie die Agentenprotokolle auf weitere Informationen überprüfen.

  5. Für zusätzliche Überlegungen zur Fehlerbehebung siehe Fehlerbehebung bei Vorgängen.

Von der Salesforce-API auferlegte Datensatzlimits

Viele Webservice-APIs haben Größenbeschränkungen, und die API von Salesforce ist da keine Ausnahme. Wenn Sie auf solche Limits stoßen, möchten Sie möglicherweise Chunking verwenden, um die Quelldaten in mehrere Teile zu splitten.

Chunking verwenden

In Jitterbit Studio kann Chunking für jeden Vorgang unter den Vorgangsoptionen aktiviert werden.

Beim Einsatz von Chunking in einem Vorgang, bei dem die Quelle eine Salesforce-Aktivität ist, werden die Daten in der Transformation in Teile aufgeteilt, nicht beim Abrufen der Daten. Die Zieldaten werden zunächst in zahlreichen temporären Dateien (eine für jedes Chunk) geschrieben. Diese Dateien werden dann zu einer Zieldatei kombiniert.

Ähnlich wird bei der Verwendung von Chunking in einer Operation, bei der das Ziel eine Salesforce-Aktivität ist, die Transformation für jeden Chunk separat durchgeführt, wobei jeder Quell-Chunk einen Ziel-Chunk erzeugt. Die resultierenden Ziel-Chunks werden kombiniert, um das endgültige Ziel zu erzeugen.

Zum Beispiel akzeptiert ein Salesforce Upsert nur 200 Datensätze pro Aufruf. Bei ausreichendem Speicher könnten Sie die Operation so konfigurieren, dass eine Chunk-Größe von 200 verwendet wird. Die Quelle würde in Chunks von jeweils 200 Datensätzen aufgeteilt, und jede Transformation würde den Webdienst einmal mit einem 200-Datensatz-Chunk aufrufen. Dies würde wiederholt, bis alle Datensätze verarbeitet wurden. Die resultierenden Ziel-Dateien würden dann kombiniert.

Bei der Verwendung von Chunking mit Salesforce-Bulk-Aktivitäten wird empfohlen, die Standard-Chunk-Größe von 200 auf eine große Zahl, wie z.B. 10.000, zu ändern.

Für Anweisungen und bewährte Verfahren zur Verwendung von Chunking siehe Operation options.